Sanierung von sakralen Bauwerken

- Sanierung Katholische Kirche Kranlucken
Wer im Land auf Kunstreise gehen will, der muss Kirchen und Kapellen besuchen. Wie überall haben uns die Architekten, Bildhauer und Maler der vergangenen Jahrhunderte ihre Werke vornehmlich in Sakralbauten hinterlassen. Meist im Dienst der Kirchen stehend, konnten nur selten anders als durch kirchliche Aufträge ihre Kunst entfalten. Auch heute noch spielt die Kirche eine dominierende Rolle als Auftraggeber und Bewahrer von bedeutenden Kunstwerken. Und so wird eine solche Kunstreise Erstaunen darüber bringen, wie reich auch entlegene Kunstprovinzen sein können.
Unsere Leistungen im Bereich Kirchensanierung
- Restauratorische Voruntersuchung
- Erarbeitung eines Sanierungs- und Gestaltungskonzeptes
- Sicherung und Festigung von Bauwerken
- Rekonstruktion von historischen Gebäuden
- Durchführung der Sanierungsmaßnahmen
- Dokumentations- und Gewährleistungsverfolgung
Unsere Philosphie

- Sanierung Katholische Kirche Kirchhasel
Kirchliche Bauherren waren zu allen Zeiten bestrebt, das ihrer Zeit entsprechende Gotteshaus auch in den überkommenen Bauten vergangener Epochen einzurichten. Die kirchliche Baukunst nach dem 2. Weltkrieg besaß eine Eigenart und Kraft, sich derartigen traditionellen Aufgaben wieder zu widmen.
Ruinen riefen nach dem Architekten, der sie zu neuem Leben erwecken sollte. Es gab Bauherren und Architekten, die nach der präzisen Kopie des verlorenen Innenraums verlangten. Andere bemühten sich, die Ruinen als Fundamente und Mauerteile für den Bau einer Kirche der neuen Architektur zu nutzen. Die Bonifatiuskirche in Dortmund und die Kirche der Franziskaner in der Ulrichgasse in Köln stehen hier als Beispiel für eine solche Sanierung.
Architektur wirkt nicht allein im Innenraum, den sie bildet, sie wirkt auch in den offenen Raum hinein. Was im Innenraum geschieht, setzt sich nicht nur in den äußeren Formen des Bauwerks unter freiem Himmel fort.

- Sanierung Altar Kirche Zitters
Neues Bauen außerhalb von Kirchenmauern bemüht sich, mit Hilfe der gläsernen und verstellbaren Wand den offenen Naturraum in seinen Innenraum hineinzuholen oder ihn im Garten, Park oder Platz fortzuführen. Dieser so beliebte Weg ist dem Architekten des Kirchenbaus versperrt. Das christliche Gotteshaus bleibt dem Gesetz treu, nach dem es gegen den antiken Tempel antrat. Es ist ein introvertierter, um den Altar geschlossener Innenraum. Kirchliche Architektur liebt das Glas. Sie gibt ihm aber Zeichen und Farbe, sie durchdringt es mit plastischen Strukturen. Die Wand wird transparent, nicht Fenster in die Welt, sondern Widerschein des Himmels.
Was für eine große Aufgabe, Bewahrer dieses Erbes zu sein.
Er gehört dazu, der nie zu stillende Wissensdurst über Kirchengeschichte, kirchliche Kunst und alte längst vergessene Baupraktiken.
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